Autor Thema: SDR 3 - kleiner geschichtlicher Überblick  (Gelesen 5111 mal)

Offline Manuel

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SDR 3 - kleiner geschichtlicher Überblick
« am: 02. Jan. 2008, 00:34 »
Hallo Freunde!

Hier nun also einige Informationen zu SDR 3 bzw. Südfunk 3.

Die ersten Jahre
Wann genau der Sendestart stattfand, konnte ich nicht herausfinden. Am 1. November 1964 wird SDR 3 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, der Süddeutsche Rundfunk hat an diesem Tag sein Gastarbeiterprogramm gegründet. Selbst produziert wurden die Inhalte wohl zunächst nicht, sondern es handelte sich dabei um Übernahmen des WDR und BR. Sendezeit war immer zwischen 17:40 Uhr und 21:00 Uhr, die Sprachen waren Türkisch, Italienisch, Spanisch und Griechisch.

Auch sonst gab es fast keine Eigenproduktionen, nicht einmal der Name "SDR 3" wurde genannt. Bei der Frequenzzuteilung wurde zuerst "Süddeutscher Rundfunk mit seinem 3. Hörfunkprogramm" angegeben, kurz auch "Stuttgart 3", daraus wurde aber dann "Südfunk 3", wofür es dann später auch die passenden Senderkennungen bzw. Jingles gab. Im Laufe der Zeit kamen dann diverse Sendungen wie "Was darf es sein?", der Landfunk und der Kinder-/Schulfunk hinzu.

Am 1. Januar 1971 führte der Süddeutsche Rundfunk die Regionalisierung ein und baute die Sportberichterstattung aus. Das Sendegebiet wurde in Nordbaden und Nordwürttemberg aufgeteilt. Mit der Sendung "Neues auf 99,9" aus dem Studio Karlsruhe (später aus Heidelberg) sollte vor allem die Berichterstattung für den badischen Landesteil erhöht werden. Aus dem Funkhaus in Stuttgart lief stattdessen "Von 1 bis 2 auf Südfunk 3", das ab 1975 "Südfunk regional – das Mittagsmagazin aus Stuttgart" hieß.

Die verstärkte Regionalisierung war aber eine Folge der von den Landtagen in Stuttgart, Mainz und Saarbrücken eingesetzten „Michel-Kommission“. Sie sollte bereits 1968, um die Gebührengelder besser zu bündeln, Fusionsmöglichkeiten bei den südwestdeutschen Rundfunkanstalten (SDR, SWF und SR) untersuchen. Die großen Sportsendungen "Heute im Stadion" (samstags ab 16:30 Uhr, später ab 15 Uhr) und "Neues vom Sport" (sonntags ab 16 Uhr, später: "Sportmagazin" ab 15 Uhr) wanderten vom 2. ins 3. Hörfunkprogramm. Genauso wie die Jugendsendung "Mittwochs-Party".

Aber beim SDR waren die Finanzen weiter knapp und damit der Spielraum für zusätzliche Eigenproduktionen in Südfunk 3 eng. Deshalb mußten weiterhin Programmteile von Südfunk 1 (z.B. "Mit Musik geht alles besser" oder "Von Tag zu Tag") oder von anderen Sendern (z.B. "Club 16" und "Musik-Report" vom BR, "Pop Shop" und "Studio-Party" vom SWF) übernommen werden.

Wenn man also heute auf alten Tonbändern beispielsweise eine "Club 16" findet, so kann das von Bayern 2 sein, wo die Sendung ursprünglich beheimatet war. Oder es war von Bayern 3, weil diese Sendekette ebenfalls die "Club 16" übernahm. Oder die Aufnahme stammt von einer Südfunk-3-Frequenz, die "Club 16" ebenfalls vom BR übernahm. Wenn nicht vor oder nach der Club 16 noch etwas vom Sendebetrieb zu hören ist, wird eine genaue Zuordnung sehr schwer. Vor allem, wenn man so wie ich in einer geografisch günstigen Lage wohnt und beide Sendeanstalten empfangen kann. Aber auch z.B. in grenznahen Gebieten oder im Bodenseegebiet ist der Empfang von BR und SDR problemlos in Ortssenderqualität möglich.

Vom Schulfunk zum Musikprogramm
1. Januar 1972:
Jetzt gabe es das erste durchgängige Programmschema von 5:30 Uhr bis 21 Uhr. Damit einher ging auch eine Zusammenarbeit zwischen den 3. Hörfunkprogrammen von Südfunk und Südwestfunk. Aus Stuttgart kam für beide Sendegebiete "Pop am Morgen" (verantwortlich damals Gisela Böhnke, die vom Südwestfunk abgeworben wurde) und aus Baden-Baden der "Pop Shop am Nachmittag". Höhepunkt war dabei die Mittwochs-Party, die ebenfalls abwechselnd von Südfunk 3 und als Studio-Party von SWF3 kam und von Schulklassen gestaltet und moderiert wurde. Der Vormittag wurde von der "Rundfunkwerbung Stuttgart GmbH" finanziert und ab Oktober 1972 wurde von 9 bis 13 Uhr der "Musikmarkt" gesendet. Zu hören gab es viel Schlager, internationale Hits, Gewinnspiele, Hitparaden, Grußaktionen und viele bekannte Moderatoren:
  • Günter Freund
  • Fred Metzler
  • Rainer Nitschke
  • Bernd Duszynski
  • Michael Branik

Der "Musikmarkt" erfreute sich so großer Beliebtheit, so daß er in der Zeit von 13 bis 15 Uhr im Programm Südfunk 1 fortgesetzt wurde.

POINT
2. Januar 1975:
Als der "Pop Shop" im neuen durchgängigen Programmschema von SWF3 (Sendestart am 1. Januar 1975) in den Abend verlegt wurde, entwickelten die Südfunk-Redakteure Hendrik Bussiek, Peter Kreglinger, Günter Verdin und Dietrich Förster ein neues Konzept einer Jugendsendung für den Nachmittag: "POINT" war geboren. POINT stand für Pop, Orientierung, Information, Notizen, Tips. Allerdings war auch das Wortspiel mit dem englischen Begriff gelungen, denn das Ziel von POINT war es, die Dinge, die Jugendliche interessierten, anzusprechen und auf den Punkt (= englisch "Point") zu bringen.

Das Experiment POINT eskalierte jedoch, als sich die Sendeleitung und der Rundfunkrat an einer Live-Diskussion von Rudi Dutschke mit Hörern am 14. Oktober 1976, sowie einer Liveausstrahlung eines Auftritts der schwulen Kabarettgruppe „Brühwarm“ aus Heidelberg, störten. Die absehbaren Konsequenzen für den verantwortlichen Redakteur Hendrik Bussiek führten zu einer bislang einmaligen Aktion in der bundesdeutschen Rundfunklandschaft: Initiiert vom "Club Alpha" in Schwäbisch Hall gründete sich eine Hörerinitiative zur Unterstützung der POINT-Macher, die etwa 18.000 Unterschriften sammelte. Erreicht wurde zwar eine Sondersendung mit Solidaritätskonzert und 600 Besuchern im neuen Studiosaal am 8. März 1977 unter dem Titel "Was wird aus POINT und Bussiek". Hier sicherten Chefredakteur Klett und der stellvertretende Programmdirektor Lüke den Erhalt der Sendung zu, Bussiek selbst wurde trotzdem von seiner Position entbunden und anschließend als Korrespondent nach Berlin versetzt.

Als neuen Redaktionsleiter für POINT holte man Mitte 1977 Rüdiger Becker vom Zündfunk des Bayerischen Rundfunks, gleichzeitig wurde die Redaktionsarbeit hierarchischer gestaltet. Ihm zur Seite stand alsbald Redakteurin Susanne Lüdtke und nach deren Ausscheiden ab 1981 als festangestellter Redakteur Michael Weber, der ebenfalls vom Zündfunk kam. Damit nahm die zweite Generation von POINT ihre Arbeit auf. Die Befürchtungen, dass damit auch ein qualitativer Bruch kommen würde, bestätigten sich allerdings nicht. Macher der zweiten Generation waren unter anderen als freie Mitarbeiter Thomas Roth, Hermann Stange, Stefan Siller, Wolfgang Heim und Thomas Welzig. Auch in deren Sendungen war es gang und gäbe, daß ganze Schulklassen im Stuttgarter Funkhaus aufliefen, weil ein übereifriger Rektor irgendwelche Maßnahmen gegen Schüler ergriffen hatte, und die so den Rundfunk als Medium zur Artikulation ihres Protests nutzten.

Südfunk 3 war in jener Zeit weit von einem Formatradio mit durchgängiger Musikfarbe entfernt. Morgens gab es nach wie vor "Pop am Morgen" (später umbenannt in "Südfunk Spezial", dann in "Pop Corner"). Vormittags den "Musikmarkt". Mittags folgten die Regionalmagazine, nachmittags POINT (am Wochenende Sport), dazwischen Schulfunk, Kinderfunk etc. und am Abend beendeten die Gastarbeitersendungen das Programm. Wer um diese Zeit noch eine Sendung mit Pop und Rock hören wollte, musste den Club 19 (meist von Günter Verdin oder Peter Kreglinger moderiert) auf Südfunk 2 zwischen 19 und 20 Uhr einschalten.

Nach dem Umzug ins neue Stuttgarter Funkhaus am 10. März 1976 (es galt damals als das modernste Europas), konnten erstmals auch Sendungen aus einer Selbstfahrregie in Studio 7, dem so genannten "Discostudio", abgewickelt werden (z.B. "Pop am Morgen" und "Club 19"). Mit der Einführung des Vollprogramms 1979 wurde dieses Studio wieder stillgelegt, denn es befand sich auf einem anderen Stockwerk und das Programm sollte nun komplett aus der Stammregie 11 gesendet werden. Eine Disco wurde etwas später wieder in Regie 11 eingebaut.

Mit dem Umzug ins neue Funkhaus war auch eine Abwicklung des Programms in Stereo möglich. Die Einführung der Stereofonie erfolgte nach Umbauarbeiten an den Sendern im Jahr 1977 testweise bis zum offiziellen Termin am 1. Januar 1978.

Südfunk 3 ist erwachsen
Im Zuge der Einführung des Vollprogramms am 1. Oktober 1979 wurde POINT als dreistündige Sendung in das neue Programm Radio 3 Südfunk Stuttgart übernommen. Allerdings rutschte der Sendeplatz auf den frühen Abend (17:00 Uhr).

Als Konsequenz auf den wachsenden Erfolg des durchgängigen Programmkonzepts von SWF3 wurde unter dem neuen Namen Radio 3 Südfunk Stuttgart auch in Stuttgart eine Popwelle etabliert. In den ersten Jahren galt der größte Teil des Programms als sehr ambitioniert, die Zuhörerzahlen waren mäßig. Prägend waren kühle Moderationen und eine Musikauswahl, die besonders die Randbereiche berücksichtigte. Inhaltlich richtete sich Radio 3 meist an ein linksalternatives Publikum. Höhepunkt dieser Phase war 1981 die Besetzung des Sendestudios 11 durch die Stuttgarter Hausbesetzer-Szene, die sich gewaltsam nach 22 Uhr Zutritt in die Livesendung "Schlaf-Rock" mit Peter Kreglinger verschafft hatten, um ihre Parolen über den Sender zu verlesen. Dem Hauptschaltmeister gelang es jedoch, die ARD-Nachtversorgung auf das Programm zu legen und das Studio sofort vom Sendebetrieb abzutrennen. In der Folge wurde Radio 3 im Jahr 1982 umgestaltet. Um 12 Uhr und um 16 Uhr gab es "Aktuelle Stunden". Die Wunschsendung "Plattenpost" sorgte für Interaktion und mehr populäre Musik. Sonntags liefen die Tophits der deutschen Hitparade. Das Kurzhörspiel "Der Frauenarzt von Bischofsbrück" entwickelte sich zu einem täglichen Renner, der sich auch als Buch bestens verkaufte. In dieser Zeit waren auch Gastmoderatoren wie Jürgen Domian (Deutsche Hitparade) und Daniel Kovac (Treff nach Zwei) zu hören.

Mit diesem ersten Erfolg wurde das Programm zum 1. Januar 1985 stark umgebaut. Gravierendste Änderung: Aus der inzwischen eingeführten Bezeichnung Radio 3 wurde wieder Südfunk 3. Dafür wurden sogar extra zwei unterschiedliche Jinglepakete produziert. Außerdem hatten die Sendungen des Tagesprogramms ab sofort keinen Namen mehr, in der Zeit zwischen 10 und 17 Uhr wurden komplett neue Sendestrecken eingeführt und in der weiteren Folge die Frühsendung "Pop Corner" aus dem Discostudio gesendet. Herzstück der Reform war eine in diesem Discostudio gefahrene, vierstündige Nachmittagsshow (Doppelmoderation mit einem aktuellen Redakteur in der ersten und vierten Stunde, dazwischen Hitparaden, Pop-Interviews usw.). Zusätzlich sorgte eine Spielshow um 12 Uhr für mehr Unterhaltung. Und die Sendung "Leute" (damals noch unter der namenlosen Bezeichnung "Gäste im Studio" von 10 bis 12 Uhr) wurde aus der Taufe gehoben. Im Juni 1987 dann die Rolle rückwärts: alle Sendungen erhielten ihre Namen zurück und das konservativere Programschema von 1984 wurde wieder weitgehend eingeführt (u. a. entfiel die große Nachmittagsfläche, dafür bekamen die aktuellen Sendungen wieder eigene Sendeplätze).

Die Sendungen von Südfunk 3 wurden mittlerweile aus zwei unterschiedlichen Regien und drei Studios gesendet. Zum einen aus der bis dahin bekannten und üblichen Drei-Mann-Regie (die bisher genutzte Stammregie 11 für Moderator/Sprecher, Sendetechniker, Tontechniker), hauptsächlich für Wortsendungen (u. a. Leute und Heute im Stadion), zum anderen aus einem 1984 neu gebauten Discostudio (Selbstfahrregie) und zusätzlich wurden Sendungen ab dem 1. Juli 1985 aus dem SEKAMOS-Studio abgewickelt (beides in Regie 9 untergebracht). SEKAMOS steht für Sendeabwicklung mit Kassetten-Modulationsspeicher. Der Süddeutsche Rundfunk plante bereits Ende der 70er Jahre eine so genannte „Zentrale Abspiel-Regie (ZAR)“, aus der die Hörfunkprogramme (um technisches Personal zu sparen) künftig gemeinsam abgespielt werden sollten. Dazu wurde parallel für viele Millionen Mark der KAMOS (Kassetten-Modulationsspeicher) entwickelt (auf mechanischer und analoger Basis). Über diese Anlage waren etwa 36.000 Musiktitel über vier Spielertürme mit je vier Kassettenmaschinen automatisch verfügbar. Der Moderator konnte die Sendung (inklusive Beiträge) komplett über ein fast unübersichtliches großes Tastenmischpult selbst "fahren". In zahlreichen Testsendungen wurden immer wieder Probleme mit der Mechanik bei den Kassettenmaschinen festgestellt, die man versuchte unter Kontrolle zu bringen. Deshalb sollten zunächst nur große Teile von Südfunk 3 mit der Programmreform zum 1. Januar 1985 über das SEKAMOS-Studio abgewickelt werden. Doch die Probleme traten immer wieder auf. In zahlreichen Sendungen kam es dadurch zu hörbaren Ausfällen. So mußte schließlich der Wunsch, mehrere Programme über SEKAMOS-Studios bzw. eine Zentrale Abspiel-Regie abzuwickeln, aufgegeben werden. Das SEKAMOS-Studio wurde zwar noch für einzelne unproblematischere Sendungen genutzt, genauso wie das KAMOS-System für einzelne Musiktitel (inzwischen auch für andere SDR-Programme verfügbar). Doch mit der fortschreitenden Digitalisierung Ende der 80er Jahre war das Ende von SEKAMOS und KAMOS besiegelt. Der Süddeutsche Rundfunk stieg, wie die anderen ARD-Anstalten, zu Beginn der 90er Jahre in die digitale Musikabwicklung ein.

1. April 1988: aus dem Südfunk wird SDR
Aus dem Südfunk wurde der SDR, Hans-Peter Archner neuer Wortchef und Matthias Holtmann neuer Musikchef. Beide begannen, das Programm unter dem abermals neuen Namen SDR 3 inhaltlich neu auszurichten. Am Programmgerüst änderte sich jedoch nichts. Unterstützt wurden die Maßnahmen ab Januar 1989 erstmals mit einer großen Plakat- und Zeitungswerbekampagne und mit dem Slogan SDR 3 - Radio für den Wilden Süden. Ein Schlüsselereignis war dabei die im selben Jahr während der Sommerferien durchgeführte Megahitparade Top 1000x. Die Bezeichnung "Wilder Süden" für das Sendegebiet von SDR 3 erwies sich als ein genialer Schachzug, auch gegenüber der Konkurrenz von SWF3. Beides zusammen führte zu einer bis dahin nie dagewesenen Identität zwischen Hörer und Sender und zu jährlich steigenden Hörerzahlen, was im damals beginnenden Privatradio-Zeitalter keiner anderen ARD-Popwelle gelang.

Die Kommerzialisierung der dritten Welle des SDR begann. Der große Hörerzuwachs in dieser Zeit war sicher mit ein ausschlaggebender Punkt, daß eine vom baden-württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth ins Spiel gebrachte Fusion zwischen SDR und SWF verhindert werden konnte. Die durchaus konkreten Pläne der Landesregierung hätten schon damals ein Ende von SDR 3 bedeutet und einen insgesamt noch größeren Verlust an Abteilungen am Standort Stuttgart als heute. Stattdessen kam die "arbeitsteilige Kooperation" der beiden Anstalten, die lediglich eine Übernahme der SWF3-Nachtsendungen für SDR 3 bedeutete (die aber 1993 wieder abgeschafft wurde). Im Zuge dieser Kooperation gab es Anfang der 90er Jahre nochmals eine kleinere Programmreform, die - durch die Einführung des gemeinsamen 4. Hörfunkprogramms S4 Baden-Württemberg - eine Neusortierung aller SDR- und SWF-Programme zur Folge hatte. Dabei wanderten u.a. die Sportsendungen von SDR 3 zu SDR 1 und SDR 2 und SWF 2 kooperierten als gemeinsames Programm unter dem Namen S2 Kultur.

Mit dieser Programmstruktur und nur wenigen personellen Umbesetzungen sendete SDR 3 dann bis zur Fusion von SDR und SWF im August 1998. Seitdem heißt es nun SWR 3.

Quellen: Wikipedia und Berichte von Zeitzeugen

Viele Grüße,
Manuel